Archive for the ‘Baby’ Category

 

Schwangerschaftsberatung und Frühe Hilfen:

Publikation neu erschienen

Zusammen mit den Trägern der Schwangerschaftsberatungsstellen in der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) die Standortbestimmung „Die Bedeutung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen“ erarbeitet. Die Publikation richtet sich an Träger von Schwangerschaftsberatungsstellen und an Beraterinnen und Berater vor Ort. Sie stellt Möglichkeiten und Bedingungen für die Einbindung von Schwangerschaftsberatung in die Netzwerke Früher Hilfen dar.
Alle Studien, die in den letzen drei Jahren vom NZFH durchgeführt wurden, unterstreichen die bedeutsame Rolle der Schwangerschaftsberatung, um belasteten Familien Zugänge zu Angeboten Früher Hilfen zu öffnen. Schwangerschaftsberatungsstellen sind demzufolge neben Einrichtungen der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens ebenfalls wichtige Partnerinnen in Netzwerken Früher Hilfen. Gerade die Vielfalt des Leistungsangebots der Schwangerschaftsberatung und die Niedrigschwelligkeit im Zugang ermöglichen eine individuelle und klientinnenzentrierte Unterstützung. Aber häufig besteht Unklarheit darüber, wie sie konkret ihre Rolle in Netzwerken Früher Hilfen ausgestalten können.
Die Standortbestimmung führt in das Konzept der Frühen Hilfen ein und gibt vor allem auch klare Antworten auf Fragen, die in der Praxis immer wieder auftreten: Was ist der spezifische Auftrag in der Zusammenarbeit mit den anderen Netzwerkpartnern? Wie kann mit der Schweigepflicht und dem Vertrauensschutz von Klientinnen gegenüber dem Netzwerk umgegangen werden? Gibt es eine Verpflichtung im Netzwerk, eine Vereinbarung mit dem Jugendamt abzuschließen und unter Umständen auch Fälle mitzuteilen?
Die Publikation „Die Bedeutung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen – Standortbestimmung“ ist kostenlos entweder als Download unter www.fruehehilfen.de oder in gedruckter Form im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) unter folgender Adresse zu beziehen:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 02 21-8 992 257, E-Mail: order@bzga.de
Weitere Informationen: www.fruehehilfen.de

Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 23.8.2010

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Eine “Stillfanatikerin” in “Harper’s Bazaar”.

Wer hätte das gedacht!!!??

http://www.gala.de/stars/news/116296/Gisele-Bundchen-Brust-raus.html

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Das Märchen vom Eisenmangel bei Stillkindern

Schon lange wettere ich gegen Institutionen und undurchschaubare Beikostempfehlungen. Da kommt mir “öffentliche” Unterstützung immer gelegen. Zwar bin ich bemüht, mir ein objektive Bild zu schaffen, aber es ist nicht leicht. Zudem bin ich ja “nur Hebamme” und offensichtlich nicht immer glaubwürdig. Das sagen mir verunsicherte Rückfragen in meinem Forum, die nach Studien und Belegen lechzen. Studien? Hier ist ein Paradebeispiel, warum man nicht immer alles glauben muss.  Schon gerade und erst recht nicht vom einflussreichen FKE in Dortmund!!!

Fleisch ist………….ein Stück Lebenskraft, nicht wahr?

http://www.welt.de/gesundheit/article8600541/Studie-empfiehlt-fuer-Babys-Fleisch-und-schuert-Angst.html

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Was?? Du stillst noch???

Stillen haftet oft das Vorurteil der Aufopferung von Seiten der Mutter an. Tatsächlich ist gerade längeres Stillen eine ausgezeichnete
Investition in die Gesundheit von Müttern und Kindern.

Das ist das Fazit aus diesem pdf

http://www.velb.org/docs/ls-1_2010-was-du-stillst-noch.pdf

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Mawok® Schneewittchen Babyhängematte Federwiege

Die Federwiege Mawok® Schneewittchen ist seit April 2010 auf dem Markt. Das neue Design ist sehr flexibel und einfach in der handhabung.Die Mawok Federwiege kommt in praktischer, schöner Tasche mit den handlichen Maßen von 44x35x12cm, in die sie bequem reinpasst. Mit einem Gewicht von 3 kg kann sie praktisch mitgenommen werden. Mehr dazu? Bitte hier lang

http://www.tragemaus.de/tragemaus-p6264h873s875–Mawok%AE-Federwiege-S.html?refid=h4u

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Manduca Sonderedition “Blue Velvet”

Für Tragefans ist die beliebte Tragehilfe bei Hebamme4u.net zu besichtigen

http://www.hebamme4u.net/schwangerschaft-geburt-baby/trageberichte/manduca/manduca-sonderedition.html

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Aktionskomitee Kind im Krankenhaus warnt

vor Zerschlagung von Versorgungsstrukturen

Mitte Juni wird auf Antrag der Krankenkassen der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erneut einen Beschluss fassen zur Versorgung von Früh- und Risikogeborenen in Deutschland. Wie schon unter Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, streben die Kassen offensichtlich unter dem Deckmantel der „Mindestmengen-Regelung“ eine massive Reduzierung der Kinderintensiv-Abteilungen an. Damit aber droht nach Ansicht des Elterverbandes Aktionskomitee Kind im Krankenhaus (AKIK e.V.) die generelle Zerschlagung von guten medizinischen Versorgungsstrukturen für kranke Kinder in Deutschland.
Die Behandlungsqualität von Früh- und Neugeborenen befindet sich in Deutschland auf einem sehr guten Niveau. Auf Betreiben der Kassen und einiger Gruppierungen wurden dennoch binnen kurzer Zeit vom Gemeinsamen Bundesausschuss vier Beschlüsse mit weitreichender Bedeutung verbindlich vorgeschrieben, die massiv in die deutsche Kinderkrankenhaus-Versorgung eingriffen. Drei der vier Beschlüsse beziehen sich auf sogenannte Mindestmengen von sehr kleinen Frühgeborenen mit einem Gewicht von unter 1.500 Gramm. Welche Strukturveränderungen diese Beschlüsse tatsächlich verursacht haben, wird sich erst in einiger Zeit herausstellen. Obwohl vom G-BA als auch vom Bundesgesundheitsministerium gefordert, liegt immer noch keine Bewertung der Auswirkung der bisherigen Beschlüsse vor. Eine hervorragende Übersicht sowie Vorschläge zu einer Optimierung der neonatologischen Versorgung in Deutschland erschien kürzlich in der Zeitschrift „Das Krankenhaus“ (Jochum, F./Sonntag, J./Sinnecker „Optimiert e neonatologische Versorgung in Deutschland“).
„Ohne Abschätzung der Auswirkungen beispielsweise auf die Notfallversorgung von Frühchen jetzt schon wieder eine Erhöhung der Mindestmengen ins Spiel zu bringen, ist unverantwortlich von den Kassen“, so Julia von Seiche-Nordenheim, Sprecherin des AKIK e.V.
Seit vielen Jahren tritt das AKIK für eine qualitativ gute, flächendeckende Versorgung von kranken Kindern und Jugendlichen ein. Grundsätzlich begrüßt der Verband jede Verbesserung bei Behandlung kranker Kinder. Wichtig seien vor allem die Erfassung der Komplikationsraten sowie die Vermeidung von Frühgeburten an sich. „Als Qualitätskriterium aber ausschließlich die behandelte Fallzahl an Frühgeborenen gelten zu lassen, ist allerdings entschieden zu kurz gegriffen, entspricht nicht wissenschaftlichen Kriterien und gefährdet die Versorgungsstrukturen insgesamt für kranke Kinder und Jugendliche“, ist die Verbandsvorsitzende überzeugt.

Quelle: Pressemitteilung des Aktionskomitees Kind im Krankenhaus e.V. vom 9.6.2010

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Botschaft der Hebammen ist angekommen.

Gesundheitsminister sagt Unterstützung zu

Es war eher ein Arbeitstreffen als ein Antrittsbesuch.

Wegen der dramatischen Situation der freiberuflichen Geburtshilfe hat sich der Deutsche Hebammenverband an das Gesundheitsministerium gewandt. Wie zu erwarten gab es keine sofortigen Lösungsangebote, um die steigenden Haftpflichtprämien für freiberufliche Geburtshilfe ab dem 1.7.2010 zu kompensieren.

Stattdessen wurden in wohlwollender und wertschätzender Atmosphäre klare Abmachungen zwischen Gesundheitsminister Philipp Rösler und Martina Klenk, der Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes, getroffen. Der Minister versprach zeitnahe Treffen zwischen dem Gesundheitsministerium und dem Spitzenverband der Krankenkassen bzw. dem Gesamtverband der Versicherungswirtschaft.

Auch ein runder Tisch zwischen dem Gesundheitsministerium, dem Familienministerium und dem Arbeitsministerium ist geplant, um die Zuständigkeiten für die Belange der Hebammen zu klären. Wenn ein Hebammensterben verhindert werden soll, müssen noch dieses Jahr die Weichen gestellt werden.

Entweder müssen Hebammen so viel verdienen, dass sie davon die Versicherung zahlen können, oder es müsste als Zwischenlösung ein Fond zur Finanzierung der Haftpflichtprämie bereitgestellt werden. Im Ministerium ist bekannt, dass ab Juli 10 Prozent der Geburtshäuser keine Geburten mehr betreuen und flächendeckend kleine geburtshilfliche Abteilungen vor dem Aus stehen, wenn die dort arbeitenden freiberuflichen Beleghebammen aus ökonomischen Gründen die Geburtshilfe aufgeben.


Eine gute Hebammenbetreuung rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett ist Volkeswille. Das haben die knapp 100.000 Unterzeichner der E-Petition zum Ausdruck gebracht. Bis zum 17. Juni kann die Petition für die Sicherstellung freiberuflicher Hebammenhilfe noch unterzeichnet werden. Weitere Hintergrundinformationen zur E-Petition unter www.hebammenverband.de


Quelle: Pressemeldung des Deutschen Hebammenverbandes vom 26.5.2010

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Töpfer: Lange Tradition und Erfahrung mit Naturprodukten

Zu Beginn meines eigenen Lebens hat man mich schon das Kleiebad von Töpfer gesetzt. Natürlich weiß ich es nicht mehr, aber man bekommt solche Dinge in der Familie erzählt. Als ich Hebamme wurde war die Firma immer noch da, und hat mich so bis heute mein Leben lang begleitet.

1936 gegründet bedeutet natürlich nicht, dass sich nichs geändert hätte. Im Gegenteil: Das Sotiment hat sich erheblich erweitet und wird den jeweiligen Erkenntnissen angepasst.

Unabhängig getestet. mit neuen Zutaten wie beispielsweise Olivenöl und wie gewohnt schadstofffrei.  Zur Information für Sie ein Faltblatt zum Download

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Welt-Asthmatag 4.5.2010

Asthma ist die häufigste chronische Erkrankung, die in Deutschland 4 Millionen Erwachsene und circa 1 Million Kinder betrifft. Zum Welt-Asthmatag fordert der DAAB mehr Aufklärung über das Krankheitsbild. Anlässlich des Welt-Asthmatages erscheinen eine neue Broschüre „Bewusster Leben mit Asthma“ und ein Asthma-Tagebuch.

Die ersten Anzeichen
Speziell die Pollenzeit, die warmen Sommertage und die erhöhten Ozonwerte können bei Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen schnell zu stärkeren Beschwerden führen.

Betroffene sollten auf die typischen Krankheitsanzeichen achten und schnell reagieren:
·         Allgemeines Unwohlsein, starkes Schwitzen
·         verstärkter Husten, Räuspern
·         Warnsymptome: Abfall des Peak-Flow-Wertes (Atemstromstärke)
·         zunehmende Atemnot – auch in Ruhe
·         Verringerung der körperlichen Leistungsfähigkeit
·         erhöhter Bedarf an bronchien-erweiternden Medikamenten.

Vorbeugen ist die beste Strategie!
Um erst gar nicht einen Krankheitsschub auszulösen, sollten Patienten folgendes beachten:
·         Inhalieren Sie Ihre Medikamente regelmäßig.
·         Allgemeine Empfehlungen wie Verzicht auf Nikotin und Alkohol, eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität.
·         Nehmen Sie an einer Asthmaschulung teil.
·         Eigenkontrolle: Messen Sie regelmäßig Ihren Peak-Flow-Wert und passen die Medikamente der jeweiligen Situation an.
·         Üben Sie regelmäßig atemerleichternde Stellungen.
·         Meiden Sie sportliche Aktivitäten im Freien bei hohen Ozonwerten.

Die Behandlung
Falls alle präventiven Maßnahmen nicht greifen und sich die Beschwerden dennoch verschlechtern, sollten Sie frühzeitig den Arzt aufsuchen. Generell gilt, dass die Asthmatherapie individuell an den jeweiligen Patienten mit seinem persönlichen Schweregrad und seiner persönlichen Ausprägung angepasst werden muss. Die Wirkstoffe und deren Dosierungen variieren daher mit dem Verlauf der Erkrankung (Asthmastufenplan). Das Behandlungsziel besteht in der Einschränkung der Bronchialschleimhautentzündung, der Verminderung der bronchialen Überempfindlichkeit und der Verringerung der Atemwegsverengung. Dazu stehen dem Facharzt zwei Wirkstoffgruppen zur Verfügung: die bronchienerweiternden (symptomatisch wirkenden) und die entzündungshemmenden (vorbeugend wirkenden) Medikamente.

Ergänzende Maßnahmen unerlässlich

Selbstkontrolle
Ergänzend zur medikamentösen Behandlung ist die Selbstkontrolle ein wichtiger Bestandteil der Asthmabehandlung. Der Patient kann ganz entscheidend zum besseren Asthmamanagement beitragen, indem er regelmäßig zu Hause mit dem Peak-Flow-Meter die Ausatmungsgeschwindigkeit misst. Die Messungen sollten zwei- bis dreimal täglich erfolgen und in ein Asthma-Tagebuch eingetragen werden. Somit kann der Krankheitsverlauf kontrolliert und rechtzeitig auf eventuelle Verschlechterungen reagiert werden.

Sport – ja bitte!
Es ist mittlerweile zweifelsfrei anerkannt, dass Asthmatiker Sport treiben sollen, da dies eine wirksame Unterstützung im Krankheits-management darstellt.

Ein neuer Ratgeber „Bewusster Leben mit Asthma“ sowie ein Asthma-Tagebuch  können kostenfrei unter dem Stichwort „Welt-Asthmatag“ beim Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. angefordert werden:
Deutscher Allergie- und Asthmabund – DAAB
Fliethstr. 114
41061 Mönchengladbach
Fon 0 21 61 – 81 49 40
info@daab.de


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Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. – DAAB

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