Archive for the ‘Verbraucher’ Category

 

Kindergeld und Kinderfreibetrag

Kinderfreibeträge oder das Kindergeld kamen bislang nur für Eltern in Betracht, deren volljähriges Kind nicht mehr als 8.004 Euro bezog. Dies ändert sich nun schlagartig mit Beginn 2012!

Die Gesetzesänderung sieht vor, dass Kinder, die das 25. Lebensjahr nicht überschritten haben, nur noch berücksichtigt werden können, wenn sie eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium abgeschlossen haben und keiner Erwerbstätigkeit nachgehen. Das heißt im Klartext, dass Einkünfte aus einem Arbeitsverhältnis von wöchentlich nicht mehr als 20 Stunden für den Kindergeld- bzw. Freibetragsbezug unschädlich sind. Ganz egal, wie viel auf dem Gehaltszettel steht.

Quelle: steuersparen.de

SonderbedarfDie Regelung zur Abgeltung des Sonderbedarfs eines sich in Berufsausbildung befindenden, auswärtig untergebrachten, volljährigen Kindes bleibt bestehen. Studiert ihr Kind zum Beispiel in einer fremden Stadt oder absolviert dort seine Berufsausbildung, kann jährlich ein Freibetrag von dem Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen werden.

Tipp für 2011:Wenn droht, dass Ihr Kind im Jahr 2011 die Einkommensgrenze überschreitet, sollte man für 2012 geplante Ausbildungskosten noch ins Jahr 2011 vorziehen. Das geht zum Beispiel mit dem Kauf von Fachbüchern oder einem Notebook.“

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Niedrigere Grenzwerte für Schadstoffe in Spielzeugen gefordert

Die Bundesregierung soll nach dem Willen der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP auf EU-Ebene niedrigere Grenzwerte für krebserregende und erbgut- oder fortpflanzungsschädigende Stoffe in Kinderspielzeug durchsetzen. In einem Antrag (17/3424) beider Fraktionen heißt es, bei der „Sicherheit und Gesundheit unserer Kinder“ dürfe es „keine Kompromisse“ geben. Die in der EU-Spielzeugrichtlinie von 2009 festgelegten Grenzwerte seien „nicht ausreichend, um ein hohes Schutzniveau bei Kindern zu sichern“.
Besonders bei bestimmten krebserregenden Weichmachern in Kunststoffen (so genannten „polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen“, PAK), bei Schwermetallen und bei allergenen Duftstoffen seien die zulässigen Konzentrationen zu hoch angesetzt, kritisieren die Abgeordneten. Sie fordern deshalb ein Verbot von PAK, eine bessere Kontrolle, um „die Einfuhr gefährlichen Spielzeuges nach Europa einzudämmen“ sowie eine ständige deutsch-chinesische Arbeitsgruppe zur Produktsicherheit, die sich auch mit der Spielzeugsicherheit beschäftigen soll. Ausschließlich auf Deutschland bezogene Verschärfungen lehnen die Fraktionen allerdings als „nationale Alleingänge“ ab.

Quelle: heute im bundestag vom 9.11.2010

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Schwangerschaftsstreifen verhindern!

Mir ist, bis vor einiger Zeit, noch kein wirksames Mittel dagegen untergekommen.

Bis ich die erste spanische Schwangere betreut habe, war mit diese Salbe unbekannt.

Salben, die den Pflanzenextract Centella asiatica enthalten, sind in der Lage das Bindegewebe zu stabilisieren und können nachgewiesen diese Streifen verhindern, trägt man die Creme täglich einmal auf die entsprechenden Zonen  auf.

Centella asiatica wird seit vielen Jahren in Spanien von Schwangeren angewendet .

Unerwünschte Wirkungen sind nicht bekannt geworden. Bei den Indianern ist diese Planze als brahmi lange in Gebrauch.
Königstieger wälzen sich zur Wundheilung in den Blättern der Pflanze und fressen sie, daher auch der Name “Tigergras”.

100 g Salbe reichen etwa 3 Wochen und kosten um € 10. Bereits vorhandene Streifen kann man damit leider nicht verschwinden lassen.

Posted by Hebamme4u under Schwangerschaft, Verbraucher  •  1 Comment

Nun ist er da, der Blog!

Und was mache ich damit? Dazu sollte man sich schon ein paar Gedanken machen, fand ich.  Zwar sind meine Überlegungen ganz sicher noch nicht zu Ende, trotzdem ein paar davon vorab.

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