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	<title>Schwangerschaft, Geburt, Baby und Stillen &#187; Eltern</title>
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	<description>Was Sie in der Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt wissen sollten</description>
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		<title>Väter sitzen länger im Büro als Kinderlose</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hebamme4u</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Väter, die Teilzeit arbeiten oder gar Hausmänner, die sich um die Kinder kümmern, sind heute keine Seltenheit mehr – oder eben doch? Das deutsche Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung fand kürzlich heraus, dass junge Väter meist sogar länger arbeiten als ihre kinderlosen Arbeitskollegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Väter, die Teilzeit arbeiten oder gar Hausmänner, die sich um die Kinder kümmern, sind heute keine Seltenheit mehr – oder eben doch? Das deutsche Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung fand kürzlich heraus, dass junge Väter meist sogar länger arbeiten als ihre kinderlosen Arbeitskollegen.</strong></p>
<div>
<p>Bis zu zwei Stunden wöchentlich arbeiten Väter länger als ihre Kollegen ohne Kinder.</p>
</div>
<p>Auf dieses Ergebnis kam das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) dank «Mikrozensus 2010», einer Haushaltsbefragung vom vergangenen Jahr. Der Untersuchung zufolge arbeiten 25- bis 39-jährige <strong>Väter</strong> im Wochenschnitt zwei Stunden länger als ihre Kollegen ohne Kinder. Ebenfalls ein interessanter Trend zeigt sich bei den Arbeitszeiten der Ü40-Männer: Während Alleinstehende dann eher weniger arbeiten, steigt die Anzahl Arbeitsstunden bei Familienvätern sogar etwas an.</p>
<div id="rectangle_detail">
<div>
<div>Windeln wechseln, Hausarbeit, Zankereien – nach einem langen Arbeitstag wartet auf einen arbeitstätigen Vater zuhause tatsächlich nicht immer Erfreuliches. Bleibt manch ein Familienmann deshalb länger im Büro und drückt sich so vor seinen privaten Verpflichtungen? Das sei nicht der Hauptgrund, sagt Martin Bujard, wissenschaftlicher Mitarbeiter des BiB im Gespräch mit Spiegel Online. Seine Schlussfolgerung ist pragmatischer: «Viele Frauen machen bei der <a title="Geburt" href="http://http://www.hebamme4u.net/geburt.html" target="_blank">Geburt</a> eines Kindes Mutterschaftsurlaub und reduzieren danach ihre Erwerbstätigkeit. Väter müssen dann für das fehlende Einkommen sorgen.»</div>
</div>
</div>
<p>So festige sich die klassische Rollenverteilung in der Familiendynamik, erläutert Bujard gegenüber Spiegel Online. Ist also die Gleichberechtigung in der Arbeitswelt und das lockere, unkonventionelle Familienbild der Gegenwart etwa nur eine Illusion? So sei es dann doch nicht ganz, sagt Bujard. <a title="Väter" href="http://www.hebamme4u.net/baby/wochenbett/maenner-0.html" target="_blank">Väter</a> seien generell durchaus bereit, ihr Engagement für die Familie auch mal in den Haushalt zu verlagern. «Um innerhalb der Familie für eine gerechtere Arbeitsverteilung zu sorgen, brauchen Väter offensichtlich Unterstützung und Anreize seitens der Liebsten.»</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,803790,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a></p>
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		<title>Kinderschutzbund Schleswig-Holstein:</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hebamme4u</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Betreuungsgeld setzt die falschen Anreize]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Betreuungsgeld setzt die falschen Anreize</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein lehnt die Einführung eines Betreuungsgeldes ab. Die Vorsitzende des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein Irene Johns nimmt zum Betreuungsgeld wie folgt Stellung:</p>
<p>„Wer die Chancen sozial benachteiligter Kinder verbessern will, setzt mit dem Betreuungsgeld die falschen Anreize. Richtig wäre es, Kinder und Eltern durch den Ausbau der frühkindlichen Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsinfrastruktur und der Beratungs- und Bildungsangebote für Eltern zu fördern und zu stärken. Je früher ein Kind gefördert wird, desto höher sind seine Chancen, Bildung zu erwerben. Frühkindliche Bildung ist eines der Schlüsselfelder zur Gewährleistung gleicher Lebenschancen. In Deutschland ist der Zugang zu Bildungs- und Entwicklungsförderung ganz wesentlich abhängig von der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Eltern, ihrem Bildungsgrad und gegebenenfalls einer Migrationserfahru ng. Das Bildungssystem schafft bei uns bisher keinen Ausgleich.<br />
Zahlreiche Kitas und Verbände aus Thüringen, wo 2006 ein Betreuungsgeld eingeführt wurde, berichten, dass viele Kinder abgemeldet wurden, die besonders von der intensiven Förderung profitiert hätten. Ähnliche Erfahrungen werden aus Norwegen berichtet. Neben einer hervorragenden Betreuungsinfrastruktur gibt es dort ein Betreuungsgeld, das in voller Höhe nahezu ausschließlich von bildungsfernen Familien und Familien mit Migrationshintergrund in Anspruch genommen wird. Diese Kinder profitieren daher nicht von positiven, integrativen Erfahrungen und einer besseren Sprachförderung. Einen finanziellen Anreiz zu geben, Kinder nicht in die Kita zu schicken, hält der Kinderschutzbund für falsch. Daher: ein klares Nein zum Betreuungsgeld.“</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein vom 22.11.2011</em></p>
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		<title>Kein Zeitgefühl – Warum Kinder in der Trotzphase häufig „gleich“ und „sofort“ verwechseln</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 17:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hebamme4u</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleinkinder haben kein Zeitgefühl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Ab zwei Jahren entdecken Kinder ihren eigenen Willen – und stellen Eltern mit ihrem Trotz vor harte Bewährungsproben. Beispiel: eine eruptive Explosion, weil das Kleine vermeintlich zu lange warten muss.</p>
<p>Dem können Eltern vorbeugen: „Zeitliche Ankündigungen nicht zu früh machen, sonst wird die Wartezeit zu lang“, rät die Diplom-Psychologin Doris Heueck-Mauß aus München im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Kinder haben noch keine Vorstellung von Zeit. „Gleich“ heißt bei ihnen „sofort“.</p>
<p>Statt zu sagen: „Wir gehen gleich auf den Spielplatz“, lieber erklären, was man noch erledigen muss, bis es losgeht.</p>
<p>Quelle<br />
Apothekenmagazin „BABY und Familie“</p>
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		<title>Studie der BZgA zum Impfen im Kindesalter veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 06:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hebamme4u</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studien. Allergien. Kinderkrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie denken Eltern über Impfungen im Kindesalter?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wie denken Eltern über Impfungen im Kindesalter, was beeinflusst ihre  Impfentscheidung und welchen Informationsbedarf haben sie? Antworten  auf diese Fragen gibt eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für  gesundheitliche Aufklärung (BZgA), für die bundesweit 3.000 Eltern von  Kindern bis 13 Jahren zu ihrem Wissen und ihrer Einstellung zu  Kinderimpfungen sowie zum Impfverhalten befragt wurden.<br />
Wie die Studienergebnisse zeigen, lässt die Mehrheit (64 Prozent) der  Eltern in Deutschland ihre Kinder ohne Vorbehalte impfen. Nur 1 Prozent  der Eltern lehnt Kinderimpfungen grundsätzlich ab. Mehr als ein Drittel  der Befragten (35 Prozent) hat sich jedoch aufgrund von Vorbehalten  bereits gegen einzelne Impfungen für ihr Kind entschieden. Knapp die  Hälfte von ihnen hielt die ausgelassene Impfung für unnötig, 40 Prozent  hatten Angst vor Nebenwirkungen. Unabhängig von der Einstellung zum  Impfen sind Infekte des Kindes zum geplanten Impfzeitpunkt der häufigste  Grund dafür, einzelne Impfungen schon einmal ausgelassen zu haben (60  Prozent).<br />
Wie aus der Studie zudem hervorgeht, befürworten nahezu alle Eltern (95  Prozent), dass offizielle Impfempfehlungen von der Ständigen  Impfkommission (STIKO) ausgesprochen werden. 88 Prozent der Befragten  versuchen, sich an diese Empfehlungen zu halten.<br />
„Die Mehrheit der Eltern steht Kinderimpfungen zwar positiv gegenüber.  Doch vor allem bei Masern, Keuchhusten und Hepatitis B ist der  Impfschutz von vielen Kindern noch immer lückenhaft“, sagt Prof. Dr.  Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche  Aufklärung. „Die bevorstehenden Sommermonate, in denen die Kinder  seltener krank sind, bieten eine gute Gelegenheit, fehlende Impfungen  nachzuholen.“<br />
Wie die BZgA-Studie ferner zeigt, wirkt sich die Einstellung der Eltern  zum Impfen deutlich auf ihr Impfverhalten aus. So liegen bei den meisten  Impfungen die abgefragten Impfquoten bei Kindern von Eltern mit  Vorbehalten um 6 bis 14 Prozent niedriger als bei Kindern, deren Eltern  keine Vorbehalte gegenüber dem Impfen äußern.</p>
<p>Auch Wissensdefizite sind  verbreitet: Obwohl wissenschaftlich widerlegt, befürchtet jeder fünfte  Befragte, dass Impfungen die Entstehung von Allergien begünstigen  können. 68 Prozent aller Eltern glauben zudem immer noch, dass es gut  für die Entwicklung sei, wenn das Kind Krankheiten durchstehen muss und  mehr als jeder dritte Erziehungsberechtigte (38 Prozent) hält Masern für  nicht gefährlich. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund der aktuell  stark steigenden Maserninfektionen in Deutschland besorgniserregend.  Dabei sind Masern keine harmlose Kinderkrankheit, sondern können zu  schwerwiegenden gesundheitlichen Komplikationen führen – ein Risiko, das  durch Impfungen im Kindes- und Erwachsenenalter vermeidbar ist.<br />
98 Prozent der Eltern möchten zum Thema Kinderimpfungen von der  behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt bzw. von einer  medizinischen Fachkraft (90 Prozent) informiert werden. Auch  Informationsbroschüren und Faltblätter zu Impfungen sind bei vielen  Eltern gefragt (81 Prozent). Das Internet gewinnt immer mehr an  Bedeutung. So beabsichtigen 59 Prozent der Befragten, künftig diesen  Informationsweg zu nutzen. Die BZgA stellt daher zusätzlich zu  verschiedenen Printmedien, die auch über gezielte Versandaktionen der  Ärzteschaft zur Verfügung gestellt werden, umfangreiche Informationen  auf ihrem Internetportal www.impfen-info.de bereit.<br />
„Um eine kompetente Impfentscheidung für ihr Kind treffen zu können,  benötigen vor allem Eltern mit Vorbehalten profunde Informationen.  Ärztinnen und Ärzte sind dabei die wichtigsten Ansprechpartner. Deshalb  werden wir die Ärzteschaft auch zukünftig mit Informationsmaterial und  Arbeitshilfen bei der Information von Eltern unterstützen“, erklärt  Prof. Dr. Pott.<br />
Die Ergebnisse der Elternbefragung „Impfungen im Kindesalter“ (2011)  stehen unter  http://www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/ zum  Download bereit.</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 20.5.2011</em></p>
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		<title>Fahrradhelm wird zur tödlichen Gefahr</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hebamme4u</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Helmtragen beim Spielen auf dem Spielplatz ist gefährlich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Helmtragen beim Spielen auf dem Spielplatz ist gefährlich</h2>
<div><strong>Jährlich verletzen sich rund 492.000 Kinder unter 15 Jahren  in Heim und Freizeit so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen</strong>&nbsp;</p>
<div><a rel="lightbox[3942]" href="http://www.cleankids.de/wp-content/uploads/2010/01/logo-bag.gif"><img title="Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V." src="http://www.cleankids.de/wp-content/uploads/2010/01/logo-bag.gif" alt="" width="105" height="105" /></a>Beim  Spiel auf dem Spielplatz hatte ein achtjähriges Mädchen in Oberhausen  seinen Fahrradhelm nicht abgesetzt. Sie ist damit in den Maschen einer  Hängebrücke hängen geblieben und hatte sich so stranguliert. Am 30. März  ist sie ihren schweren Verletzungen erlegen. „So ein tragischer Unfall  kann vermieden werden, wenn Eltern und ältere Kinder darauf achten, dass  beim Spiel auf dem Spielplatz immer der Helm abgenommen wird“, sagt  Martina Abel von der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für  Kinder e.V. heute in Bonn. „So richtig und wichtig ein Helm beim  Fahrradfahren ist, so gefährlich kann er werden, wenn er nicht zur  rechten Zeit auf dem Spielplatz abgesetzt wird.“</div>
<div>Jährlich verletzen sich rund 492.000 Kinder  unter 15 Jahren in Heim und Freizeit so schwer, dass sie ärztlich  versorgt werden müssen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat  im Jahr 2008 fast 40.000 Unfälle mit Spielplatzgeräten registriert – und  dabei handelt es sich nur um die Spielplatzunfälle auf Schulhöfen und  Außengeländen von Kindertageseinrichtungen während der Betreuungszeiten.  Auf diese hohe Zahl kommt zusätzlich eine große Zahl von  Spielplatzunfällen im öffentlichen und privaten Bereich (Quellen: BAG  Mehr Sicherheit für Kinder e.V., DGUV).</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.<br />
Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. mit  Sitz in Bonn ist ein bundesweit tätiger Verein. Die BAG informiert durch  Veröffentlichungen auf ihrer Webseite </em><a href="http://www.kindersicherheit.de/"><em>www.kindersicherheit.de</em></a><em> und in ihrem Internetforum </em><a href="http://www.elternforum-kindersicherheit.de/"><em>www.elternforum-kindersicherheit.de</em></a><em> über Kinderunfälle und deren Verhütung und gibt zahlreiche Broschüren  zur Kindersicherheit heraus. Gemeinsam mit dem Hauptförderer Johnson  &amp; Johnson und unterstützt durch das Bundesministerium für Gesundheit  setzt sich die BAG dafür ein, Kinderunfälle zu reduzieren, innovative  Präventionsmaßnahmen für Heim und Freizeit sowie Kooperationen auf  nationaler und internationaler Ebene voran zu bringen. Mitglieder sind  unter anderem Ärzte- und Sportverbände sowie Rettungsorganisationen und  technische Dienstleister</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V.<br />
Heilsbachstr. 13<br />
53123 Bonn<br />
Tel. (0228) 688 34-0</p>
<p>Eltern-Hotline 688 34-34</p>
<p><a href="mailto:info@kindersicherheit.de">info@kindersicherheit.de</a><br />
<a href="http://www.kindersicherheit.de/">www.kindersicherheit.de</a></p>
</div>
<p><strong><a rel="next" href="http://www.cleankids.de/2010/04/07/havells-sylvania-ruft-15w-10-000-h-10-year-mini-lynx-fast-start-energiesparlampe-zuruck/3960"><br />
</a></strong></p>
<form id="commentform" action="http://www.cleankids.de/wp-comments-post.php" method="post">&nbsp;</p>
</form>
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		<title>Elterngeld: Väterbeteiligung im Jahresverlauf 2009 weiter gestiegen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 09:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hebamme4u</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Väter und Elterngeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Der Anteil der Väter, die Elterngeld in Anspruch nehmen, ist auch im  Jahresverlauf 2009 weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt  (Destatis) mitteilt, haben Väter bei rund 157.000 der insgesamt 665.000  im Jahr 2009 geborenen Kinder Elterngeld bezogen. Dies entspricht einer  Väterbeteiligung von 23,6 Prozent. Wie bereits im Jahr 2008, ist die  Väterbeteiligung im Zeitverlauf angestiegen; und zwar von 23,0 Prozent  im ersten Quartal auf 23,9 Prozent im dritten und vierten Quartal.  Mütter bezogen in durchschnittlich 96 Prozent der Fälle Elterngeld.<br />
Am häufigsten bezogen nach wie vor Väter in Sachsen (30,7 Prozent)  Elterngeld, gefolgt von Bayern (30,2 Prozent) und Berlin (29,6 Prozent).  In Sachsen stieg die Väterbeteiligung von 29,9 Prozent im ersten auf  32,0 Prozent im vierten Quartal 2009. Die mit Abstand geringste  Inanspruchnahme des Elterngeldes gab es bei Vätern im Saarland (14,0  Prozent). Aber auch hier stieg die Quote an: von 12,2 Prozent im ersten  auf 14,9 Prozent im vierten Quartal.<br />
Veränderungen bei der Dauer der Inanspruchnahme gab es kaum. Nach wie  vor bezogen drei von vier Vätern Elterngeld für maximal zwei Monate. Der  Anteil der Väter mit einer zweimonatigen Bezugsdauer an allen Vätern  mit Elterngeldbezug ist im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr leicht  gestiegen, und zwar von rund 72 Prozent auf fast 75 Prozent. Mütter  bezogen weiter in neun von zehn Fällen das Elterngeld für zwölf Monate.<br />
Der durchschnittliche Elterngeldanspruch von Vätern, die vor der Geburt  des Kindes erwerbstätig waren, lag im ersten Bezugsmonat bundesweit bei  1.171 Euro und damit mehr als ein Drittel (36 Prozent) höher als der  vergleichbare Anspruch bei Müttern (861 Euro). Während der Anspruch bei  Vätern sich im ersten Bezugsmonat um 40 Euro (+ 3,5 Prozent gegenüber  2008) erhöhte, stieg der Anspruch bei den Müttern um durchschnittlich 17  Euro beziehungsweise 2,0 Prozent.<br />
Detaillierte Ergebnisse der Elterngeldstatistik für im Jahr 2009  geborene Kinder sind abrufbar im Internetangebot des Statistischen  Bundesamtes (www.destatis.de/publikationen) unter dem Stichwort  „Elterngeld“. Bei der Elterngeldstatistik steht die rückwirkende  Betrachtung der beendeten Leistungsbezüge im Vordergrund. Aussagen über  die aktuelle Inanspruchnahme des Elterngeldes sind damit nicht möglich.</p>
<p><em>Quelle: ots-Originaltext: Statistisches Bundesamt vom 19.5.2011</em></p>
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		<title>Kindernothilfe: Mehr Gesundheitsvorsorge</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hebamme4u</dc:creator>
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		<description><![CDATA[für HIV-positive Mütter und Kinder

Die mangelhafte medizinische Versorgung für HIV-positive Frauen und ihre Kinder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>für HIV-positive Mütter und Kinder</strong></p>
<p><strong>Die mangelhafte medizinische Versorgung für HIV-positive Frauen und ihre Kinder in vielen Ländern hat gravierende Folgen. Darauf macht die Kindernothilfe anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April aufmerksam.</strong></p>
<p>Jeden Tag wird das Virus weltweit an über 1.000 Kinder übertragen, fast ausschließlich über ihre erkrankten Mütter. So haben in Afrika zwei Drittel aller HIV-positiven schwangeren Frauen keinen Zugang zu angemessenen Tests und Medikamenten. Dort könnte mittelfristig die Übertragungsrate auf rund zwei Prozent reduziert werden, wenn alle betroffenen Frauen wie in Deutschland Zugang zur Aidstherapie hätten.<br />
Die weltweiten Sparprogramme bedrohen jetzt die zuletzt erkennbaren Fortschritte bei der Vermeidung der Mutter-Kind-Übertragung. „Kinder aus von Armut und Aids betroffenen Familien haben keine Lobby“, kritisiert Frank Mischo, Kindernothilfe-Aids-Experte. „Nur so ist es zu erklären, dass die Chance vertan wird, mit einer rechtzeitigen Behandlung von Schwangeren das Leben tausender Frauen und Kinder zu retten und zu verhindern, dass immer mehr Mädchen und Jungen zu Waisen werden“, so Mischo.<br />
Die Kindernothilfe fordert daher mehr staatliche Mittel für werdende Mütter, um einen ausreichenden Zugang zu angemessener Gesundheitsvorsorge und HIV-Therapie sicherzustellen. Ohne eine zusätzliche finanzielle Anstrengung wird in den nächsten Jahren die Zahl der von HIV und Aids betroffenen Kinder wie auch die entstehenden Kosten dramatisch ansteigen.<br />
Die Kindernothilfe unterstützt seit Jahren zahlreiche Projekte in Indien sowie im östlichen und südlichen Afrika, die von HIV/Aids betroffene Kinder und Familien im Fokus haben. Nähere Informationen unter: www.kindernothilfe.de</p>
<p>Quelle: Presseinformation der Kindernothilfe vom 6.4.2011</p>
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		<item>
		<title>DHV begrüßt Stärkung der Familienhebammen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 08:09:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenigstens Familienhebammen werden hoffentlich wirklich gestärkt!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gespräch des Deutschen Hebammenverbandes im Familienministerium  hat Wirkung gezeigt. Familienministerin Kristina Schröder legte am 13.  Dezember einen Gesetzesentwurf vor, um die Arbeit der Familienhebammen  ab 2012 mit jährlich 30 Millionen Euro zu unterstützen. Der  Hebammenverband begrüßt diesen Gesetzesentwurf, um den Kinderschutz im  Land zu verbessern.<br />
Gleichzeitig weist der Verband darauf hin, dass originäre Hebammenarbeit  schon immer „Frühe Hilfe“ war und ist. Zu den Aufgaben originärer  Hebammenarbeit gehört ein aufsuchendes, niedrigschwelliges Hilfsangebot.  „Und das wird auch in Zukunft so bleiben“, so die Präsidentin des  Hebammenverbandes, Martina Klenk. Die medizinische Betreuung von Mutter  und Kind ist nur eine Facette unseres Leistungsangebotes. Die emotionale  und psychosoziale Begleitung im Umbruch zur Elternschaft gehört  ebenfalls zu den Kernaufgaben der Hebammenarbeit. Eine achtsame  Betreuung vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit  verstehen wir Hebammen als einen gesellschaftlich relevanten Beitrag zur  Frauen- und Familiengesundheit. Durch kompetente Hebammenbegleitung  werden Mütter und Väter in der sensiblen Bindungsphase gestärkt und die  Familienbildung bis zum ersten Geburtstag des Kindes unterstützt. Erst  wenn sich zei  gt, dass eine Familie aufgrund ihrer besonderen Lebenslage  weitergehende Unterstützung braucht, die über das Hilfsangebot der  originären Hebammenarbeit hinausgeht, wird eine Familienhebamme  vermittelt“, so die Präsidentin. Das Angebot der Familienhebammen  richtet sich deshalb vorwiegend an Menschen in besonderen Lebenslagen.<br />
Die Praxis zeigt, dass das beratende und begleitende Angebot durch  Familienhebammen sehr gut angenommen wird und langfristig vermutlich  erfolgreicher sein wird, als Sanktionen und Strafen im Namen des  Kinderschutzes.<br />
Hebammen und Familienhebammen genießen besonderes Vertrauen der Frauen  und Familien, da ihr Angebot auf Unterstützung ausgerichtet ist und sie  der Schweigepflicht unterliegen. Informationen unter  www.hebammenverband.de</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Hebammenverbandes e.V. vom 14.12.2010 </em></p>
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		<title>Empfehlungen zur Prävention von sexuellem Missbrauch</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 08:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hebamme4u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Caritasverband gibt Empfehlungen zur Prävention von sexuellem Missbrauch heraus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Caritasverband (DCV) hat Empfehlungen zur Prävention von sexuellem Missbrauch und zum Verhalten bei Missbrauchsfällen herausgegeben. Sie richten sich insbesondere an die Dienste und Einrichtungen der Caritas in der Kinder- und Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, aber auch an andere Dienste, in denen besondere Abhängigkeitsverhältnisse bestehen.<br />
Die Empfehlungen enthalten Regelungen zur Prävention sexuellen Missbrauchs, die dazu beitragen sollen, Risiken frühzeitig zu erkennen und sie ansprechen zu können. Dazu gehören eine vorsorgende Personalpolitik, klare Verhaltensregeln für Mitarbeitende und eine Stärkung der Rechte von Schutzbefohlenen bzw. ihrer Angehörigen. Die Empfehlungen fordern einen sensiblen Umgang mit Fragen von Nähe und Distanz in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und behinderten Menschen. Bei Hinweisen auf sexuellen Missbrauch bzw. bei einem begründeten Verdacht stehen das Wohl der Schutzbefohlenen und die konsequente Aufklärung im Zentrum der Empfehlungen. Die Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden ist eindeutig geregelt.<br />
Die Empfehlungen knüpfen an eine langjährige verbandliche Diskussion und vielfältige Initiativen im Umgang mit dieser Thematik an. In zahlreichen Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe gibt es bereits Material zum Thema und Schulungs- und Supervisionsangebote für Mitarbeitende zu Fragen in diesem Kontext.</p>
<p>Die Empfehlungen des DCV wollen einen Beitrag leisten, die Diskussion in den Einrichtungen und Diensten, die sich dem Wohl von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderung verpflichtet sehen, dahin gehend anzuregen, Strukturen zu überprüfen und zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit diesem Thema einzuladen. Die Empfehlungen wurden in Abstimmung mit den Diözesan-Caritasverbänden und mit Fachverbänden erarbeitet. In einem zweiten Schritt werden vorhandene Materialien zum Thema zusammengestellt und sollen so den Austausch innerhalb des Verbandes fördern und die Verantwortlichen in den Einrichtungen in ihrer Arbeit unterstützen.<br />
Die Empfehlungen sind zu finden unter:</p>
<p>www.caritas.de/2340.asp<br />
Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Caritasverbandes e.V. vom 27.4.2010</p>
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		<title>Zukunftspläne</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hebamme4u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[errechneter]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Baby kommt im Februar, und was dann?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schwangerschaft hatte ich sehr viel Zeit zum Nachdenken. Meine Verwandtschaft  auch. Um mich herum wurden diverse Pläne geschmiedet, aber mich fragte weiter keiner.</p>
<p>Rückblickend war ich noch ein Kind, aber ich bekam ein Baby. Hin und her gerissen zwischen Wunsch und Wirklichkeit saß ich da. Wir waren das, was man heute ein Patchworkfamilie nennt. Die Familien meiner beiden Mütter, waren dermaßen unterschiedlich geprägt, dass ich immer für einen Teil von ihnen etwas falsch machte. Nun wohnte ich aber bei der &#8220;richtigen&#8221; Familie, hörte nichts von meinem Vater, den Geschwistern und auch nicht von seiner Frau.</p>
<p>Also fühlte ich mich ihnen verplichtet. Unterschwellig wurde auch tagtäglich daür gesorgt, dass ich nie vergaß wie dankbar ich zu sein hatte.</p>
<p>Im Haus meiner Oma wurde eine Dachwohnung frei. Sie war möbliert und dort sollte ich einziehen. Dieses Haus war damals schon uralt, kalt und feucht. Es gab einen Kohleofen, der ständig ausging. Im Winter hatte man Eiszapfen am Fenster und im Sommer ging man da oben ein.</p>
<p>Meine Oma war zunächst nur mäßig begeistert.</p>
<p>Und ich? Horror! Mir standen die Haare zu Berge!!</p>
<p>Ich hasste damals schon Abhängigkeiten.</p>
<p>Also plante ich alleine vor mich hin. Im Februar war der Errechnete Termin. Im März wurde die Wohnung frei, und ich ergab mich zunächst meinem Schicksal.</p>
<p>Nunja, nicht so ganz, denn ein Anruf in einem der Krankenhäuser öffnete mir eine winzige Tür. Sie suchten dringend eine Hebamme. Allerdings viel früher, sofort und am besten gestern.</p>
<p>Trotzdem schwebte ich auf Wolken, soweit es mit dickem Bauch möglich war. Meine Hoffnung war, dass in diesem alten Gemäuer so schnell keine Kollegin arbeiten wollen würde.  Eine kleine Stadt am Rande der Ruhrgebiets war und ist sicher auch nicht sonderlich attraktiv.</p>
<p>Blieb noch das neue Haus. in dem ich mein Kind bekommen wollte.</p>
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